GOLF

Golf = Gesundheit

Haben sie entschlossen,etwas für ihre gesundheit zu tun?

Eine Golfrunde heisst!

10.000 Schritte zu gehen

300 Golfschwung auf einer Golfrunde auszuführen

Bis zu 1500 Kilokalorien zu verbrennen

Herz und Kreislauf mit einem Durchschnittlichen Puls von 110 Schlägen in der Minute zu Trainieren.

Man kann Golf aus vielen Gründen spielen wollen, Urlaub vom Alltag,gemeinsamen mit der Familie en Hobby auszuüben oder ganz einfach sich viel bewegen zu wollen.

Die Aussage lautet, Golf ist ein Sport,den man auch im Alter mit Würde spielen kann.Jene,die einmal ernsthaft anfangen,werden nie mehr aufhören und mit vielen Golffreunden bis ins hohe Alter,sehr lange spielen

Egal welcher Beweggrund Ihr Antrieb ist,um Golf zu spielen, brauchen Sie eine Platzreife.

 

Platzreife in der Schweiz 

Zielsetzung:


Der Golfeinsteiger kann nachweisen, dass er zügig spielt, sich sicher auf dem Golfplatz bewegt, sich selber und andere Golfspieler nicht gefährdet und über grundsätzliche Regelkenntnisse verfügt.
 
A: Theorie: (durch eine vom Club bestimmte Person)

Theorieprüfung: 40 Fragen über Etikette und Regeln. Die Theorieprüfung ist bestanden, wenn mindestens 28 Antworten richtig sind.
 
B.
Spiel auf der Übungsanlage: (durch einen Swiss PGA Pro)
Die praktische Prüfung auf der Übungsanlage (Putting Green, Chipping Green, Driving Range) kann in einer oder mehreren Stunden / Etappen erfolgen. Der Pro überprüft die Resultate und trägt diese auf einer Prüfungskarte ein. Geprüft wird:

 

  • Abschläge: Schläge vom Tee; 6 Bälle; Ziel 3 von 6 Bällen im Flug über eine Distanz von 80m für Männer und 70m bei Frauen

  • Langes Spiel: Schläge mit einem Holz, Hybrid oder mittleren Eisen; 6 Bälle; Ziel: 3 von 6 Bällen im Flug über eine Distanz von 60m

  • Pitchen: Länge 15 bis 18 Meter zum Loch; 6 Bälle; Ziel: 2 von 6 Bällen in einem Kreis mit Radius 6m

  • Chippen: Länge 10 bis 12 Meter zum Loch; 6 Bälle; Ziel: 2 von 6 Bällen in einem Kreis mit Radius 4m

  • Bunker: Ziel: 2 von 6 Bällen müssen auf dem Grün liegen bleiben

  • Putten: Parcours: 9 Loch ( 3x 3 m, 3 x 6 m, 3 x 9 m); Ziel: mit einem Ball max. 21 Schläge

 
Nach bestandener Theorieprüfung und Spielen auf der Übungsanlage kann die Prüfung auf einem ASG homologierte Platz oder einem 6 - 9 Loch Platz, sowie einem Pitch&Putt Platz stattfinden.
 
C:
Spielen auf dem Platz (in der Regel durch einen Swiss PGA Pro)

  • Etikette: Sicherheit, Rücksicht, Pace of Play, Vorrecht, Schonung

  • Spiel auf dem Platz: Abschläge, Langes Spiel, Pitchen, Chippen, Bunker, Putten

  • Ausfüllen der Scorekarte und Umrechnung in Stablefordpunkte

Der Experte vergleicht das Verhalten des Spielers auf dem Platz mit den Zielsetzungen der Prüfung anhand der oben aufgeführten Kriterien. Er entscheidet ob die Prüfung bestanden ist.
Wenn die Prüfung auf einem von der ASG homologierten Platz und über 9 oder 18 Loch abgehalten wurde, kann die unterschriebene Scorekarte als erstes Handicap-Resultat eingereicht werden. Dieses wird anerkannt, sobald der Spieler bei einem ASG Club oder einer der beiden Public Golf Organisationen (ASGI und Migros) eine ASG-Lizenz gelöst hat.
 
Ein Club kann weiterführende Bedingungen für das Erlangen der Platzreife definieren.

 

Der Anfang ist gemacht! Sie haben einen Schnupperkurs auf einer Golfanlage besucht, in  den Ferien die ersten Bälle geschlagen oder mit Freunden auf einem öffentlichen Kurzplatz gespielt. Doch nun wollen Sie mehr!

Um alleine auf den Golfplatz spielen zu dürfen benötigen Sie in der Schweiz eine Art „Führerschein“ wie bei der Autoprüfung. Beim Golf spricht man von der “Platzreife„ oder kurz „PR“. Keine Angst, der Aufwand ist deutlich kleiner als bei der Autoprüfung, aber die Platzreife besteht auch aus einer Theorie- und Praxis-Prüfung. Hier erklären wir Ihnen, wie das funktioniert.

Praktisch alle Golfclubs der Schweiz bieten eine Vorbereitung auf die Platzreife-Prüfung an. Entweder im Einzelunterricht oder in kleinen Gruppen. Informieren Sie sich beim jeweiligen Clubsekretariat über die speziellen Angebote für Einsteiger. Neben praktischem Unterricht gehört auch die Vermittlung der Golfregeln und der Golf-Etikette dazu.

Für die Theorie hilft unter anderem das Internet oder die Lehrmittel, die sie auf dieser Webseite erhalten. Der Regel- und Etiketteteil beinhaltet 40 Multiple-Choice Fragen, von denen 28 richtig beantwortet werden müssen und sie dürfen sogar das Regelbuch dabei verwenden.

Für den praktischen Teil: Üben Sie – in Absprache mit Ihrem Golflehrer –auch regelmässig zwischen den Unterrichtsstunden die Schläge, die Ihnen Ihr Golflehrer gezeigt hat.

Wenn Ihnen Ihr Golflehrer zutraut, dass Sie die Anforderungen für die Platzreifeprüfung erfüllen, gehen Sie gemeinsam auf den Golfplatz und starten einen Platzreifeversuch. Falls es beim ersten Versuch nicht klappen sollte, ist gar nichts verloren. Sie können es anders als beim Führerschein so oft versuchen wie nötig. In der Regel weiss der Golflehrer, wenn sie „reif“ sind, um alleine auf dem Golfplatz spielen zu können.

Mit dem Bestehen der Platzreifeprüfung haben Sie dann bewiesen, dass sie regelkonform und zügig Golf spielen können. Je nach Talent, Trainingsaufwand und anderen Voraussetzungen dauert es zwischen ein paar Tagen und einigen Monaten, bis jemand die Platzreifeprüfung besteht. Entsprechend variieren auch die Kosten.

Wie Sie Ihre neu erlernten golferischen Fähigkeiten auf dem Golfplatz ausprobieren können, erklären wir Ihnen im nächsten Schritt.


Platzreife – und nun?

Mit dem Bestehen der Platzreife-Prüfung haben Sie nachgewiesen, dass Sie sicher, zügig und regelkonform Golf spielen können. Nun können Sie es vermutlich kaum noch abwarten, endlich eine komplette Runde mit Freunden oder Kollegen zu spielen. Wir erklären Ihnen, welche Möglichkeiten Ihnen dafür offen stehen. Auf der Internetseite der ASGI finden Sie eine sehr nützliche Liste, wo alle der ASG angehörigen Clubs mit Spielbedingungen aufgelistet sind.


Mitgliedschaft in einem örtlichen Golfclub

Am einfachsten ist es, wenn Sie Mitglied in Ihrem „Homeclub“ vor Ort werden – vielleicht dort, wo Sie auch den ersten Golfunterricht genommen haben. Sie zahlen in diesem Fall einen Jahresbeitrag an den Club und erwerben damit das Recht auf dieser Anlage unbegrenzt oft spielen zu können. Wenn Sie häufig und am liebsten auf ihrem Heimplatz spielen möchten, ist die Mitgliedschaft im örtlichen Golfclub genau das Richtige für Sie.

Mit ihrer Mitgliederkarte, die Ihnen der Golfclub aushändigt, können Sie gegen Zahlung des Greenfees natürlich auch auf fast allen anderen Golfplätzen der Schweiz spielen. Darüber und über verschiedene Mitgliedschaftsmodelle informiert Sie ihr örtlicher Golfclub.


Mitgliedschaft im Schweizer Verband der Unabhängigen Golfer (ASGI) oder bei der Migros

Wenn Sie sich als Anfänger nicht gleich auf einen Club festlegen möchten, viel unterwegs sind oder nur gelegentlich spielen möchten, dann könnte eine Mitgliedschaft bei der ASGI (www.asgi.ch) oder der Migros (www.golfparks.ch) das richtige Modell für Sie sein. Sie erhalten dort die ASG GolfCard, auf dem verschiedene Angaben wie Name und Platzreife oder Handicap vermerkt sind. Bei der ASGI zahlen Sie einen kleinen Jahresbeitrag, müssen dafür aber jede Runde Golf auf den von Ihnen ausgesuchten Golfplätzen extra bezahlen. Nicht selten entscheiden sich Golfeinsteiger zunächst für die ASGI-Mitgliedschaft, um das Golfspielen unverbindlich auszuprobieren und finden dabei so viel Gefallen an der neuen Sportart, dass sie schliesslich zu einem Golfclub in der Nähe  wechseln.

Auch die Migros bietet ein ähnliches Modell: Mit der Migros-Golfcard können zudem auf den diversen Anlagen der Genossenschaft vergünstigt spielen. Beide Organisationen sind vollwertige Mitglieder beim Schweizerischen Golfverband (ASG).

 

© 2019 by JEANGOLF - Ihr Golfziel in guter Hand - Tel. 079 101 89 31 - Jean Missewu, Profi Swiss PGA Member